Seit die Schließung des Internetportals MEGAUPLOAD.com bekannt wurde, werden mehr und mehr Geschichten zu dem besonders extravaganten Lebensstil des Unternehmers Kim Dotcoms bekannt.
TopGutscheinCode hat den bisherigen Verlauf von Kim Dotcom einmalig visuell innerhalb einer Informationsgrafik für euch dargestellt:
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Ab nächster Woche auch mit deutscher Übersetzung

Der Deutsche Kim Schmitz, auch unter dem Namen Kim Dotcom bekannt, bleibt vorerst hinter neuseeländischen Gittern.
Sein Antrag auf Haftentlassung gegen eine Kaution wurde wegen Fluchtgefahr abgelehnt. Der Deutsche steht unter Verdacht, mehrere Reisepässe zu besitzen und somit sei die Gefahr einer Flucht zu groß.
Würde er nach Deutschland fliehen, könne er sich in Sicherheit wiegen, da es kein Abkommen zur Auslieferung zwischen Deutschland und den USA gibt.
Seine Webseite Megaupload wurde vor einigen Tagen von der US Justiz vom Netz genommen. Offenbar wurden auf der Online Platform illegal kopierte Daten ausgetauscht.
Die Besitztümer des Internetprofis, darunter Luxuskarosserien mit den Kennzeichen “Gott”, “Mafia” und “Hacker” wurden beschlagnahmt. Der Fuhrpark alleine wurde auf einen Gesamtwert von 4,8 Millionen Dollar geschätzt.
Insgesamt wurden Besitztümer in Neuseeland beschlagnahmt, die einen Wert von mehreren Millionen Dollar entsprachen.
Kim Dotcom gibt zu, dass er vor 15 Jahren ein Hacker war und Insider Handel betrieben hat. Dafür wurde er jedoch bereits vor 10 Jahren verurteilt. Er sagte außerdem, dass er sich in Neuseeland eine faire Chance für einen Neustart erhofft hatte.
In der Vergangenheit wurde der gebürtige Deutsche immer wieder als Hackerprofi gefeiert. Seine Bekenntnis, er sei klüger als Bill Gates, hat damals die Runde um die Welt gemacht.
Die aktuellen Anschuldigungen weist Megaupload-Gründer jedoch von sich ab. Er betonte in den letzten Tagen immer wieder, er sei unschuldig.
Kim Dotcom sitzt nun in seiner neuen Wahl-Heimat in Haft, bis über eine eventuelle Auslieferung an die USA entschieden wird.
Die USA will dem ehemaligen Hacker nämlich in den USA den Prozess machen. Kim Dotcom wird vorgeworfen, er habe den Film-und Musikrechteinhaber einen Schaden von bis zu einer halben Milliarde Dollar zugefügt. Weitere Anklagepunkte könnten Internet-Piraterie und Geldwäsche sein.
Der Fall passt gut in die aktuellen Diskussionen um das Thema Urheberrechte.
Die endgültige Entscheidung zu der Auslieferung wird am 22. Februar fallen. Bis dahin bleibt Kim Dotcom in Haft und seine Internet-Platform geschlossen.


